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	<title>Kommentare für Der Aufatmen-Blog</title>
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	<description>Gott begegnen. Authentisch leben.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 15:07:59 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Kraftorte von Alexander</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/02/20/zwei-kraftorte/comment-page-1/#comment-398</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:07:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Guten Tag Herr Härry.
 In der Frühjahrsausgabe von Aufatmen schrieben sie in dem Artikel: &quot;Für den Montag predigen&quot;, dass sie an manchen Sonntagen die Gottesdienstbesucher einluden, die Predigt zu ergänzen, Fragen und persönliche Erfahrungen einzubringen. Das finde ich eine für meine Gemeinde lohnenswerten Versuch. Können sie mir evtl. noch ein paar mehr Infos schicken, wie sie das genau durchführen? Bereiten sie Fragen vor? Ist der Zeitraum abgesteckt? Wie mit den Vielrednern umgehen? etc.
Über eine Antowrt an pastor@fegj.de würde ich mich sehr freuen.
MfG
Alexander]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Härry.<br />
 In der Frühjahrsausgabe von Aufatmen schrieben sie in dem Artikel: &#8220;Für den Montag predigen&#8221;, dass sie an manchen Sonntagen die Gottesdienstbesucher einluden, die Predigt zu ergänzen, Fragen und persönliche Erfahrungen einzubringen. Das finde ich eine für meine Gemeinde lohnenswerten Versuch. Können sie mir evtl. noch ein paar mehr Infos schicken, wie sie das genau durchführen? Bereiten sie Fragen vor? Ist der Zeitraum abgesteckt? Wie mit den Vielrednern umgehen? etc.<br />
Über eine Antowrt an <a href="mailto:pastor@fegj.de">pastor@fegj.de</a> würde ich mich sehr freuen.<br />
MfG<br />
Alexander</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zuerst Wer, dann Was von Steffi</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/03/14/zuerst-wer-dann-was/comment-page-1/#comment-392</link>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 18:10:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Thomas,
ich musste schmunzeln, als ich die Liste las. Weil Du über &quot;die Person&quot; geschrieben hast und im folgenden immer &quot;sie&quot;. Das ist mir sofort ins Auge gefallen! Ob die vielen männlichen Leiter, die die Liste lesen, dadurch wohl auf den Gedanken gebracht werden, dass man durchaus auch eine Frau im Leitungsteam gebrauchen könnte?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas,<br />
ich musste schmunzeln, als ich die Liste las. Weil Du über &#8220;die Person&#8221; geschrieben hast und im folgenden immer &#8220;sie&#8221;. Das ist mir sofort ins Auge gefallen! Ob die vielen männlichen Leiter, die die Liste lesen, dadurch wohl auf den Gedanken gebracht werden, dass man durchaus auch eine Frau im Leitungsteam gebrauchen könnte?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Kraftorte von Thomas Härry</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/02/20/zwei-kraftorte/comment-page-1/#comment-365</link>
		<dc:creator>Thomas Härry</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 12:38:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, das Buch erscheint im März auch als E-Book.
Mit herzlichem Gruss! Thomas H.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Buch erscheint im März auch als E-Book.<br />
Mit herzlichem Gruss! Thomas H.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Kraftorte von Hannes Wiesmann</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/02/20/zwei-kraftorte/comment-page-1/#comment-362</link>
		<dc:creator>Hannes Wiesmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 15:17:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Thomas - dein Buch interessiert mich. Nur: Noch mehr würde es mich als E-Book interessieren (Kindle). Ist die Publikation in dieser Form vorgesehen? Das würde das Buch für Reisende noch attraktiver machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas &#8211; dein Buch interessiert mich. Nur: Noch mehr würde es mich als E-Book interessieren (Kindle). Ist die Publikation in dieser Form vorgesehen? Das würde das Buch für Reisende noch attraktiver machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Himmel und Hölle von Alexander</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2012/12/31/himmel-und-holle/comment-page-1/#comment-359</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 15:44:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich halte es da mit den Worten von Tom Wright:
“Heaven is important, but its not the end of the world!”]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte es da mit den Worten von Tom Wright:<br />
“Heaven is important, but its not the end of the world!”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 100 Sorten Joghurt von fm</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/02/13/100-sorten-joghurt/comment-page-1/#comment-356</link>
		<dc:creator>fm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 17:49:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das stimmt - und wird leider, leider viel zu oft vergessen. Gerade Christen sollten ihren Konsum hinterfragen. Wir haben uns mit einem Aktionstag unserer christlichen Studentengruppe letzten Sommer mit dem Thema &quot;Faire Kleidung&quot; auseinandergesetzt, der in der ganzen Stadt Anklang gefunden hat (weit über christliche Gemeinden hinaus) und sehr bereichernd war. 

Die Bibel ist voll von Stellen, die (soziale) Gerechtigkeit fordern. Doch viele überlesen sie nur allzu gerne, denn sie bedeuten vor allem eins: Unser Leben wird unbequemer. Wir müssen uns plötzlich Gedanken darüber machen, wie wir so leben, dass möglichst niemand darunter leiden muss, und sei es am &quot;anderen Ende&quot; der Welt. Ganz ist ein solcher Lebensstil wahrscheinlich nicht möglich, aber vielleicht ist da auch schon der Weg ein Stück vom Ziel. Gerade wir als Christen dürfen die Welt und damit die, denen es nicht so gut geht wie uns in Westeuropa, nicht vergessen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt &#8211; und wird leider, leider viel zu oft vergessen. Gerade Christen sollten ihren Konsum hinterfragen. Wir haben uns mit einem Aktionstag unserer christlichen Studentengruppe letzten Sommer mit dem Thema &#8220;Faire Kleidung&#8221; auseinandergesetzt, der in der ganzen Stadt Anklang gefunden hat (weit über christliche Gemeinden hinaus) und sehr bereichernd war. </p>
<p>Die Bibel ist voll von Stellen, die (soziale) Gerechtigkeit fordern. Doch viele überlesen sie nur allzu gerne, denn sie bedeuten vor allem eins: Unser Leben wird unbequemer. Wir müssen uns plötzlich Gedanken darüber machen, wie wir so leben, dass möglichst niemand darunter leiden muss, und sei es am &#8220;anderen Ende&#8221; der Welt. Ganz ist ein solcher Lebensstil wahrscheinlich nicht möglich, aber vielleicht ist da auch schon der Weg ein Stück vom Ziel. Gerade wir als Christen dürfen die Welt und damit die, denen es nicht so gut geht wie uns in Westeuropa, nicht vergessen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jederzeit mit dem Ende rechnen von Michael</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/01/16/jederzeit-mit-dem-ende-rechnen/comment-page-1/#comment-348</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 12:23:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist es nicht zuerst mal normal dann nichts lernen zu wollen wenn es uns gut geht? Warum sollte ich das Gute verändern wollen? Schmerz/Leid sagen mir da stimmt etwas nicht und erst dann suche ich nach Lösungen.
Mir fällt es sehr schwer eine andere Perspektive zu bekommen.
 Mir fällt es schwer zu begreifen das Gott mehr für mich hat als das was mir gerade gut tut. Die andere Perspektive könnte heißen von Gott größer zu denken als bisher.
Manchmal scheint einen das Leben satt zu machen aber diese &quot;Schokoriegel&quot; halten nur kurz. Ich weiß mittlerweile das es notwendig ist begreifen Hunger und Durst anders zu definieren. Das ist aber gar nicht so einfach und bedarf viel Übung. Ich bin darin sicher kein Meister :-))]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht zuerst mal normal dann nichts lernen zu wollen wenn es uns gut geht? Warum sollte ich das Gute verändern wollen? Schmerz/Leid sagen mir da stimmt etwas nicht und erst dann suche ich nach Lösungen.<br />
Mir fällt es sehr schwer eine andere Perspektive zu bekommen.<br />
 Mir fällt es schwer zu begreifen das Gott mehr für mich hat als das was mir gerade gut tut. Die andere Perspektive könnte heißen von Gott größer zu denken als bisher.<br />
Manchmal scheint einen das Leben satt zu machen aber diese &#8220;Schokoriegel&#8221; halten nur kurz. Ich weiß mittlerweile das es notwendig ist begreifen Hunger und Durst anders zu definieren. Das ist aber gar nicht so einfach und bedarf viel Übung. Ich bin darin sicher kein Meister <img src='http://blog.aufatmen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jederzeit mit dem Ende rechnen von Susanne</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/01/16/jederzeit-mit-dem-ende-rechnen/comment-page-1/#comment-347</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 11:42:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Guter Link, danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Link, danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jederzeit mit dem Ende rechnen von Maria</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/01/16/jederzeit-mit-dem-ende-rechnen/comment-page-1/#comment-346</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 09:43:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.jesus.de/aufatmen/?p=662#comment-346</guid>
		<description><![CDATA[Danke für die guten Gedanken. Obwohl ich mich auch schon eine Weile mit diesen Dingen beschäftige und mich darin übe neue Prioritäten zu setzen, finde ich es immernoch schwer sich diesem Sog zu entziehen, so viel wie möglich schaffen zu müssen.
Wenn ich meine Grenzen ziehen will, gibt es doch immer wieder, diese Stimme, die mir sagt, dass ich mich zu sehr schone und zu wenig leiste.
Obwohl sie schon etwas leiser geworden ist, verunsichert sie mich doch immer wieder.
Da sind solche Beiträge wieder eine Ermutigung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die guten Gedanken. Obwohl ich mich auch schon eine Weile mit diesen Dingen beschäftige und mich darin übe neue Prioritäten zu setzen, finde ich es immernoch schwer sich diesem Sog zu entziehen, so viel wie möglich schaffen zu müssen.<br />
Wenn ich meine Grenzen ziehen will, gibt es doch immer wieder, diese Stimme, die mir sagt, dass ich mich zu sehr schone und zu wenig leiste.<br />
Obwohl sie schon etwas leiser geworden ist, verunsichert sie mich doch immer wieder.<br />
Da sind solche Beiträge wieder eine Ermutigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jederzeit mit dem Ende rechnen von Bo Richter</title>
		<link>http://blog.aufatmen.de/2013/01/16/jederzeit-mit-dem-ende-rechnen/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Bo Richter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 08:44:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo! 
Vielen Dank für den Blog-Artikel. Mir gefällt sehr die Predigt-Reihe von Andy Stanley &quot;Breathing Room&quot; http://www.northpoint.org/messages/breathing-room , sie nimmt viele, der von ihnen angeschnitten Themen auf...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Vielen Dank für den Blog-Artikel. Mir gefällt sehr die Predigt-Reihe von Andy Stanley &#8220;Breathing Room&#8221; <a href="http://www.northpoint.org/messages/breathing-room" rel="nofollow">http://www.northpoint.org/messages/breathing-room</a> , sie nimmt viele, der von ihnen angeschnitten Themen auf&#8230;</p>
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